Ehrenamtliche der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung beim Marathon-Lauf

Ehrenamtliche der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung beim Marathon-Lauf

„Das ist wirklich ein toller Brauch, dass uns die Medaillen im Ziel umgehängt werden. Das darf nie aufhören!“, begeisterte sich ein Marathon-Läufer nach überstandenen 42,195 Kilometern beim erfolgreichen Zieleinlauf. Jede Läuferin und jeder Läufer wurde von den Teilnehmenden beim Marathon-Projekt der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung mit einem Applaus und mit Glückwunsch-Rufen empfangen.

Kurz bevor die Ersten Marathon-Läuferinnen und Läufer ins Ziel kamen waren die Ehrenamtlichen der Evangelischen Jugend in Köln und Umgebung schon bestens vorbereitet.

„Im Zielbereich dabei zu sein, das ist schon etwas Besonderes“
Zum siebten Mal schon findet das Projekt statt, mit dem sich die Evangelische Jugend in Köln und Umgebung in der Öffentlichkeit präsentiert. „Früher organisierten wir Verpflegungsstände an der Strecke und verteilten Getränke und Bananen. Hier im Zielbereich mit dabei zu sein, das ist schon etwas Besonderes“, erklärte Organisatorin Nina Paganotto aus dem Jugendreferat Köln-Mitte.

Medaillen für die Finisher!

Evangelische Jugend bewies mal wieder Organisationstalent
Zwischendurch wurde es auch mal hektisch, wenn beim Halb-Marathon und beim Marathon viele Läuferinnen und Läufer gleichzeitig ins Ziel kamen. Da wurde Hand in Hand gearbeitet und mal wieder bewiesen, wie gut man bei der Evangelischen Jugend organisiert ist: Drei Leute packten Medaillen aus den Kartons, andere sortierten sie und reichten sie an die ca. 20 Jugendlichen weiter, die sie den Finishern um den Hals hängen durften.

Spende für ein soziales Projekt
Zum Dank für ihr Engagement erhielten alle Mitwirkenden ein Laufshirt von den Marathon-Veranstaltern. Außerdem gab es, wie in jedem Jahr, eine Aufwandsentschädigung, die die Evangelische Jugend wieder für ein soziales Projekt spenden wird.

Text: Susanne Hermanns
Foto(s): Susanne Hermanns / Daniel Drewes