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Zum Auftakt des Kirchentages trugen sich hochrangige Vertreter in das Goldene Buch der Stadt Köln ein

Zwischen Hochzeitspaaren und japanischen Touristengruppen fanden auch zahlreiche hochrangige Teilnehmer des 31. Deutschen Evangelischen Kirchentages ihren Weg ins historische Kölner Rathaus. Dort hatte Oberbürgermeister Fritz Schramma am Nachmittag vor dem offiziellen Eröffnungsgottesdienst zum Empfang geladen.



Fünf Tage oder fünf Jahre?!
„Sie werden sehen, die Kölner sind weltoffene Gastgeber“, begrüßte der Oberbürgermeister die Gäste aus Nah und Fern. Dass er die Dauer des Kirchentages versehentlich auf „fünf Jahre“ anstatt fünf Tage ausdehnte, sorgte für allgemeine Heiterkeit, die so recht zur entspannten Atmosphäre passte.

„Köln und der Kirchentag, das passt gut zusammen“
Auch Reinhard Höppner, Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentages, war voll des Lobes über die Gastgeberin: „Köln und der Kirchentag, das hat sich immer mehr angenähert und passt mittlerweile gut zusammen.“ Er bedankte sich ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit bei den umfangreichen Vorbereitungen und machte eine „angenehme ökumenische Atmosphäre aus“.

Intensive Vorbereitungen
Stadtsuperintendent Ernst Fey freute sich vor allem für die Evangelischen Gemeinden in Köln und Umgebung. „Hier wurde im Kleinen sehr viel und intensiv gearbeitet, um den Kirchentag zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.“

Gäste aus Liverpool und Kanada
Anschließend trugen sich Höppner und Fey sowie Dr. Ellen Ueberschär, Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, James Jones, Bischof der Anglikanischen Kirche in Kölns Partnerstadt Liverpool, und James Taylor Christie, Präsident des kanadischen Kirchenrates, in das Goldene Buch der Stadt Köln ein. Untermalt von den Gesängen des „Südstadtchors“ der Evangelischen Lutherkirche plauderten die Besucher noch einige Zeit, bevor sie sich auf den Weg zum zentralen Eröffnungsgottesdienst auf den Poller Wiesen machten.

Text: Jörg Fleischer
Foto(s): Fleischer