Spende von 10.000 Euro – Deutscher Arbeitsschutzpreis von RWE Power AG an das CJD Frechen
Ralf Giesen, Personalvorstand RWE Power AG, Guido Fiedeler, Abteilungsleiter Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, H&S Management and Expertise und Sponsor, Klaus Ehrentraut, Projektleiter Safety Academy und Entwickler und Anna Jonczyk, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, H&S Management and Expertise, überreichten im CJD Frechen den symbolischen Scheck an Reinhard Koglin, Gesamtleiter CJD NRW Süd/Rheinland und Ute Repp, Leiterin der CJD Tagespflege Sonnenschein

Spende von 10.000 Euro – Deutscher Arbeitsschutzpreis von RWE Power AG an das CJD Frechen

Gleich mehrere Vertreterinnen und Vertreter von RWE Power AG haben im CJD Frechen einen Spendenschecks in Höhe von 10.000 Euro an Reinhard Koglin, Gesamtleiter CJD NRW Süd/Rheinland und Ute Repp, Leiterin der CJD Tagespflege Frechen, überreicht. Das Geld stammt aus dem Deutschen Arbeitsschutzpreis (DASP) in der Kategorie „Kulturell“, den RWE Power für sein Projekt „Safety Academy“ erhalten hatte. „Safety Academy“ ist ein interaktives Spiel, das die jährliche Sicherheitsunterweisung für den Verwaltungsbereich spielerisch und pädagogisch gestaltet. „Den Erlös wollten wir einem guten, sozialen Zweck und der Bildung zugutekommen lassen und da fiel unser Augenmerk auf das CJD in Frechen, wo junge Menschen mit Förderbedarf, die Chance auf eine abgeschlossene Ausbildung erhalten“, sagten die Vertreterinnen und Vertreter von RWE Power.

Verwendet werden soll das Geld für die Errichtung eines Demenz- und Sinnesgartens in der Tagespflege für pflegebedürftige Angehörige im CJD Berufsbildungswerk Frechen. Ute Repp, Leiterin der CJD Tagespflege, freut sich, dass nun der Demenz- und Sinnesgarten entstehen kann. „Schon lange hatten wir vorgehabt, einen Demenz- und Sinnesgarten bauen zu lassen. Dass wir nun endlich die finanziellen Mittel dazu bekommen haben, macht mich sehr glücklich.

Die CJD Tagespflege, Haus Sonnenschein, ist ein Unterstützungsangebot für Menschen, die ihre Angehörigen selbst pflegen und so lange, wie möglich, bei sich behalten wollen. Sie sollen dadurch entlastet werden, mehr freie Zeit zu haben und sich von der Pflege ihrer Angehörigen zu erholen. Die zu pflegenden Angehörigen können tagsüber im Berufsbildungswerk verweilen und lernen in der Natur im Demenz- und Sinnesgarten sich zu konzentrieren und zu erinnern.