"Noch Hoffnung?"

"Fridays for future" und der Anspruch christlicher Hoffnung

Meldung vom 13.11.2019 - bitte beachten Sie, dass terminbezogene Informationen und Hyperlinks veraltet sein können.


13.11.2019, Köln-Innenstadt (epk). "Wenn Sie nichts tun und hoffen, dass alles gut wird, dann verhalten Sie sich wie verzogene Kinder?" - Dieser Satz von Greta Thunberg, Klimaaktivistin aus Schweden, gibt Anlass, über das Verhältnis von Handeln und Hoffen neu nachzudenken. Bei einem Abend mit Thomas Ruster in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Mittwoch, 13. November, 19 Uhr, werden Antworten auf die Frage gesucht, "In welchem Zusammenhang stehen Tun und Hoffen vor dem Horizont christlicher Hoffnung und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung?". Die Veranstaltung ist ein Beitrag zur Reihe "Was wir zu sagen haben. Zur Relevanz theologischer Rede in der Moderne" und findet in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie im Rheinland statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


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