Besuch von OB Schramma – Grund: Stadt und Kölner Unternehmen engagieren sich für Frauenwohnhaus der Diakonie

Besuch von OB Schramma – Grund: Stadt und Kölner Unternehmen engagieren sich für Frauenwohnhaus der Diakonie

In vielen Kölner Firmen engagieren sich die Mitarbeiter in den Bereichen Soziales und Umwelt sowie im Aus- und Weiterbildungssektor in ihrer Freizeit beziehungsweise an von den Arbeitgebern freigestellten Tagen. Auch die Stadt Köln unterstützt seit einigen Jahren Kölner Unternehmen bei der Realisierung von Projekten für ein gemeinnütziges Unternehmensengagement („Corporate Volunteering“).

Beispiel: Technologie- und Dienstleister im Elisabeth-Fry-Haus
Ein Beispiel für bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter zeigt die Firma „General  Electric Commercial Finance Equipment Financing“ (GE), ein weltweit tätiger Technologie- und Dienstleistungskonzern mit Deutschlandhauptsitz in Köln.

Seit rund eineinhalb Jahren arbeitet das Unternehmen eng mit dem Frauenaufnahme- und Wohnheim „Elisabeth- Fry-Haus“ zusammen, das unter der Trägerschaft der Diakonie Michaelshoven e.V.  steht. Mitarbeiter von GE halfen seitdem unter anderem bei der Renovierung von Haus und Garten, beteiligten sich an Kleidersammlungen, gaben PC- und Bewerbungsnachhilfe und unterstützen die Frauen seit Ende vergangenen Jahres in regelmäßigen Kursen, ihre Kenntnisse in Mathematik und Englisch aufzubessern. „Das Engagement von GE ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich hier in Köln mehr und mehr Unternehmen zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bekennen“, sagte Schramma dabei (zitiert aus dem Kölner Stadt-Anzeiger, der ganze Beitrag hier)

Ehrenamtlicher Einsatz für das Gemeinwohl
Oberbürgermeister Fritz Schramma, zu dessen Schwerpunktthemen auch die Förderung und Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements gehört, hatte im Rahmen des „2.
Kölner Freiwilligentages“ im September 2004 von dem gemeinnützigen Engagement der GE-Mitarbeiter erfahren. Mit einem Besuch des „Elisabeth-Fry-Hauses“ wollte er gemeinsam mit Vertretern der Einrichtung und von GE die vielfältigen Aktivitäten für das
Haus vorstellen, um noch weitere Kölner Unternehmen und deren Mitarbeiter zum aktiven Einsatz für das Gemeinwohl zu gewinnen.

Bei einem Pressetermin hat Pfarrer Reinhard Hackler, Theologischer Vorstand der Diakonie Michaelshoven, die Gäste begrüßt. OB Schramma stellte zum Thema „Corporate Volunteerung“ das bei der Stadtverwaltung eingeführte Pendant „StadtAktiv“ vor und Felix Ludwig, Marketing Manager Germany von GE, informiert über sein Unternehmensengagement  für die diakonische Einrichtung in Raderthal.

Tipp
Mehr über das Elisabeth-Fry-Haus hier.

Text: Stadt Köln/Al-Mana
Foto(s): Stadt Köln/Al-Mana