„Diakonia“ bedeutet im Altgriechischen „Dienst“. Den Vätern und Müttern der heutigen Diakonie ging es neben der Hilfe, Unterstützung, Betreuung und Begleitung von Menschen am Rand der Gesellschaft auch darum, ihnen von Jesus Christus zu erzählen. Ihr Glaube an Jesus leitete sie in ihrem Tun und Handeln. Sie wollten und wollen die vorbehaltlose Annahme weitergeben, die alle Menschen von Gott empfangen. Das ist bis heute Grundlage und Basis aller Arbeit der Diakonie.

In New York, in Lyon oder in Köln: Immer mehr Menschen sind auf einen Teller aus der Suppenküche angewiesen.

 

Auch in der diakonischen Arbeit des Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region sowie zahlreicher, ihm nahe stehender Einrichtungen ist ein wichtiges „Standbein“ die Hilfe für Menschen am Rand der Gesellschaft: Beratung und Eingliederung für alle Menschen – auch und gerade, wenn sie besondere Hilfe brauchen. Zum Beispiel eben für Menschen ohne Wohnung oder für von Obdachlosigkeit Bedrohte – gleich, welche Nationalität oder Konfession sie haben. Unten finden Sie eine Auswahl von Hilfsangeboten für diese Menschen. Weitere Angebote können Kleiderkammern oder preiswertes Essen sein – diese Hilfen sind hier zu finden.