Evangelischer Kirchenverband Köln und Region

Integration und interkulturelle Kompetenz

Bildung und die Integration von Flüchtlingen, der Einsatz für Toleranz und Völkerverständigung und die christliche Vorstellung von der Würde und Gleichheit aller Menschen gehören eng zusammen. Darum setzen sich auch im Gebiet des Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region zahlreiche Institutionen dafür ein, dass durch Bildung auf beiden Seiten mögliche Hürden auf dem Weg zu einem besseren Miteinander überwunden werden können - sei es durch Sprachförderung oder Beratung, beispielsweise durch den Flüchtlingsrat. Sei es mit Hilfe von "Integrationslotsen" oder durch so scheinbar simple Projekte wie das gemeinsame Kochen, Essen und Feiern deutscher und nicht deutscher Menschen. Denn: Wer sagt denn, dass das Erlernen von interkultureller Kompetenz nicht auch Spaß machen darf?

 

Gut gelaunt - nicht nur für's Foto: Interkultureller Kontakt macht eben klüger und noch dazu fröhlich!



» Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund

» Interkulturelle Treffpunkte, Projekte, Beratung


Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund

Asyl in der Kirche in NRW

Schon in früheren Zeiten haben Verfolgte in Kirchen Schutz gesucht - und meist auch gefunden. Auch heute noch werden Menschen in der ganzen Welt verfolgt und brauchen Asyl. Das "Ökumenische Netzwerk Asyl in der Kirche in NRW e.V." will Flüchtlingen helfen. Und zwar vor allem jenen, die bei einer Abschiebung aus Deutschland in ihrem Heimatland erneut in Gefahr wären. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss unterschiedlicher Einzelpersonen, Kirchengemeinden und Initiativen.

Ökumenisches Netzwerk Asyl in NRW e.V

Au-Pair-Treff im girlspace

Das girlspace - Internetcafé für Mädchen und junge Frauen - bietet auch spezielle Projekte und Kurse nur für Au-Pairs und ehemalige Au-Pairs, außerdem regelmäßige Treffen für ehemalige und jetzige Au-Pairs aus Köln und Umgebung. Termine können im Café erfragt werden.

girlspace - Internetcafé für Mädchen und junge Frauen

Beratung ausländischer Studierender an der ESG

Das Beratungsangebot für ausländische Studierende wendet sich - nicht nur - an Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika, die in Deutschland kein Stipendium oder kein BAFÖG erhalten. Es umfasst Beratung in ausländerrechtlichen Fragen und hilft bei Problemen mit dem Alltag in einem für sie fremden Land. Bei finanziellen Notlagen können Hilfen vermittelt werden, insbesondere wenn wichtige Prüfungen anstehen.

esg - Evangelische Studierendengemeinde an den Hochschulen in Köln

Deutschkurs für Frauen in Köln-Buchheim

Der Familienladen ist Teil des Netzwerks für Kinder, Jugendliche und Familien in Buchheim. Er bietet allen Familien die Gelegenheit, sich zu treffen und auszutauschen. Besondere Angebote gibt es für (türkische) Frauen, Jugendliche und Kinder. Schwerpunkte sind Themenbereiche wie Kindererziehung, Familienkonflikte, Trennung und Unterhalt, Schwangerschaft, Mutter-Kind-Kuren, Gesundheit oder Lebensplanung. Beratung wird groß geschrieben. Weitere Angebote: Ferienprogramm für Familien, Vater-Kind-Aktionen, Elterntraining, Deutschkurs für Frauen, Kulturangebote und vieles mehr.

Diakonisches Werk Köln und Region

Erwachsenenbildung in den Fachbereichen Kommunikation und Sprachen

Die Melanchthon-Akademie ist die Stadtakademie des Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region. Zugleich erfüllt sie die Aufgaben eines Erwachsenenbildungswerks: durch ihr umfangreiches Bildungsprogramm und indem sie die Bemühungen der Gemeinden und einzelner Einrichtungen im Bereich der Erwachsenenbildung nach ihren Möglichkeiten unterstützt. Das Bildungsangebot ist in unterschiedliche Arbeitsfelder unterteilt, in denen mit jedem neuen Programm halbjährlich neue Seminare, Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, Workshops oder Tagungen angeboten werden - beispielsweise in den Fachbereichen Kommunikation und Sprachen.

Melanchthon-Akademie

Köln-Dellbrück: Angebote für Aussiedlerinnen und Aussiedler

In Dellbrück hält die Evangelische Kirchengemeinde eine Reihe von Angeboten für Aussiedlerinnen und Aussiedler vor, zum Beispiel einen Gesprächskreis für Aussiedlerinnen und Aussiedler, Hausaufgabenhilfe für deren Kinder, Sprachkurse als offenes Angebot für Teilnehmende mit Deutsch-Grundkenntnissen oder einen Gesprächskreis für Seniorinnen und Senioren.

Evangelische Kirchengemeinde Köln-Dellbrück/Holweide

Kölner Flüchtlingsrat e.V.

Seit 1984 setzt sich der Kölner Flüchtlingsrat für die Rechte und die Integration von Flüchtlingen, für Toleranz und Völkerverständigung ein. Er zählt damit zu den ersten Flüchtlingsräten Deutschlands. Gegeründet wurde er als Zusammenschluss verschiedener Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen sowie mit maßgeblicher Unterstützung der Evangelischen Kirche. Finanzieller Träger ist seit 1998 der Kölner Flüchtlingsrat e.V. Dieser Verein hat sich zum Ziel gesetzt, mit den Flüchtlingen ihr Recht auf Asyl durchzusetzen und menschenwürdige Lebensbedingungen zu schaffen. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die Beratung von Flüchtlingen - auch von Menschen "ohne Papiere". Der Verein versteht sich als Interessenvertretung der Flüchtlinge gegenüber Behörden, Institutionen und politischen Gremien. Er informiert und berät auch Gemeinden sowie kirchliche und nichtkirchliche Flüchtlingsinitiativen, koordiniert die Flüchtlingsarbeit in Köln und Umgebung, beteiligt sich an Diskussionsforen, organisiert Seminare, Tagungen und Ausstellungen und versucht, auf die Asylpolitik durch Stellungnahmen und Aktionen sowie durch Zusammenarbeit mit landes- und bundesweiten Asyl-Organisationen Einfluss zu nehmen. 

Kölner Flüchtlingsrat e.V.

Migrationsberatung der Diakonie für erwachsene Zuwanderer

Dieses Angebot des Diakonischen Werks Köln und Region richtet sich an Neuzuwanderer, die älter als 27 Jahre sind: Es bietet individuelle, bedarfsorientierte Begleitung im Integrationsprozess. Zur Zielgruppe gehören außerdem anerkannte Flüchtlinge, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, jüdische Zuwanderinnen und Zuwanderer und Arbeitsmigrantinnen und -migranten sowie deren Familienangehörige. Konkret werden praktische Hilfestellungen gegeben, etwa die Vermittlung von Sprach- und Orientierungskursen, Beratung bei Fragen zur Aufenthaltsverfestigung, Familienzusammenführung oder Einbürgerung, zur Anerkennung von Schul- und Berufsabschlüssen, zum Umgang mit Ämtern und Institutionen und zu Fragen nach sozialen Leistungen. Auch Erziehung, Partnerschaft, Gesundheit, psychische Belastungen oder Behinderungen können Thema sein.

Diakonisches Werk Köln und Region

Sprachförderung für Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund

Dieses Projekt im Internetcafé girlspace ist ein sprachförderndes Angebot für Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund. Es bietet unterschiedliche Zugänge: Das Spektrum reicht von medien- und erlebnispädagogischen über kunstpädagogische Elemente bis zu gemeinsamen Aktionen mit Deutschen und das gemeinsame (Vor-)Lesen aus Büchern und lokalen Zeitungen. Das bunt gemischte Team besteht aus Praktikantinnen, Ehrenamtlichen und einer hauptamtlichen Sozialpädagogin. Das internationales Team  des girlspace bietet eine Gesprächsplattform für die Teilnehmerinnen, um beispielsweise über ihre persönliche Situation in Deutschland zu sprechen.

girlspace - Internetcafé für Mädchen und junge Frauen

Sprachprojekt für ausländische Frauen in der Evangelischen Familienbildungsstätte Köln

In diesem Projekt erwerben Frauen die Grundkenntnisse der deutschen (Alltags-)Sprache. Dies geschieht inhaltlich verbunden mit Themen, die für die Familien wichtig sind: Das Schulleben in Deutschland, Hausaufgaben, Elternmitwirkung und weitere Fragen des Schulalltags. Jüngere Geschwisterkinder werden während der Kurszeit in einem eigenen Raum betreut. Dieser Kurs der Evangelischen Familienbildungsstätte Köln (FBS) kann auch in Kombination mit einem Sprachkurs für die Kinder durchgeführt werden. Der Kurs wird finanziert durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Evangelische Familienbildungsstätte Köln (FBS)

Wohnprojekt für russischsprachige Demenzkranke und Pflegebedürftige in Köln-Vingst

"Nascha Kwartihra" (zu deutsch: Unsere Wohnung) ist ein innovatives Wohnprojekt für russischsprachige Demenzkranke und Pflegebedürftige im Kölner Stadtteil Vingst. Seit Juli 2006 leben acht Seniorinnen und Senioren in einer von der "GAG Immobilien AG" erstellten 261 m² großen Wohnung zusammen, wo sie rund um die Uhr von einem Pflegeunternehmen betreut und begleitet werden. An der Organisationen dieses deutschlandweit ersten Projekts dieser Art sind außerdem beteiligt: das Diakonische Werk Köln und Region, das Kölner Kultur- und Integrationszentrum Phoenix sowie die die Agentur für Wohnkonzepte. Hintergrund des Projekts ist, dass die Menschen immer älter werden und damit auch die Zahl der Demenzkranken zunimmt. Davon sind natürlich auch Migrant/innen betroffen - die Demenz führt unter anderem dazu, dass später erlernte Sprachen wieder vergessen werden und die Übernahme fremder Gewohnheiten nicht mehr möglich ist. Das Modellprojekt ist mittlerweile Vorbild für weitere Wohnprojekte in Köln und in ganz Deutschland.

Diakonisches Werk Köln und Region


Interkulturelle Treffpunkte, Projekte, Beratung

Beratung ausländischer Studierender an der ESG

Das Beratungsangebot für ausländische Studierende wendet sich - nicht nur - an Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika, die in Deutschland kein Stipendium oder kein BAFÖG erhalten. Es umfasst Beratung in ausländerrechtlichen Fragen und hilft bei Problemen mit dem Alltag in einem für sie fremden Land. Bei finanziellen Notlagen können Hilfen vermittelt werden, insbesondere wenn wichtige Prüfungen anstehen.

esg - Evangelische Studierendengemeinde an den Hochschulen in Köln

Christlich-muslimische Begegnung

Mit der "christlich-muslimischen Begegnung" als Arbeitsfeld wollen evangelische Christinnen und Christen im Rahmen des interkulturellen Zusammenlebens Gespräche und Begegnungen zwischen Christentum und Islam in Köln und Umgebung fördern. Mit Gemeindeabenden, Seminaren und Moscheebesuchen soll einem möglichen Informationsdefizit in evangelischen Gemeinden begegnet werden. Regelmäßig werden Projektgruppen und Gesprächskreise veranstaltet, die offen sind für alle interessierten christlichen und islamischen Gläubigen. Der Dialog wird gefördert durch gemeinsam getragene Veranstaltungen wie zum Beispiel das interreligiöse Friedensgebet. Kontakte bestehen zu islamischen Gemeinden, Vereinen und Verbänden, zu den Synodalbeauftragten für Islam in Köln und zu dem landeskirchlichen Beauftragten für Islamfragen, außerdem zum Referat für Interreligiösen Dialog der Erzdiözese Köln. In Kooperation mit dem Schulreferat werden Schulklassen besucht, informiert und zu Moscheebesuchen angeregt. Religionslehrerinnen und -lehrer können an Fortbildungen zu christlich-islamischen Themen teilnehmen. In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Informationsstelle gibt es Führungen durch Kölner Stadtviertel auf den Spuren des Islams. In Kooperation mit der Melanchthon-Akademie werden themenspezifische Bildungsveranstaltungen für Erwachsene angeboten.

Christlich-muslimische Begegnung in Köln und Region

Ehrenamtlich: Migrationsberatung des Diakonischen Werks Köln und Region

Der Fachdienst Migration des Diakonischen Werkes Köln und Region berät und begleitet Migrantinnen und Migranten in unterschiedlichen rechtlichen und sozialen Lebenssituationen in Deutschland. Die Beratung ist grundsätzlich kostenlos und vertraulich. Um den vielfältigen Fragestellungen gerecht zu werden, untergliedert sich das Angebot in folgende Aufgabenbereiche: Flüchtlingsberatung mit dem Projekt "Mwangaza", Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer mit dem Projekt "Türöffner", Integrationsagentur mit dem Programm "Freiwilligendienste aller Generationen" und Rückkehrberatung mit dem Projekt "Auswege" sowie Interkulturelle Zentren. Ein Praktikum im Fachdienst Migration oder ehrenamtliches Engagement ist hier jederzeit möglich.

Diakonisches Werk Köln und Region

Integrationsagentur des Diakonischen Werkes Köln und Region

Die Integrationsagentur des Diakonischen Werkes Köln und Region will Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit freien und öffentlichen Trägern sowie Migrantenselbstorganisationen fördern. Schwerpunkte sind dabei das bürgerschaftliche Engagement von und für Menschen mit Migrationshintergrund, etwa
durch Qualifizierung von Ehrenamtlichen, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Migrantenselbstorganisationen. Außerdem soll die interkulturelle Öffnung bei Diensten und Einrichtungen gestärkt werden. In der sozialraumorientierten Arbeit geht es gemeinsam mit den Kooperationspartnern vor Ort um die
Heranführung von Zugewanderten an die Angebote ihrer sozialen Infrastruktur.

Diakonisches Werk Köln und Region

Interkulturelle Angebote im Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach

Zu den interkulturellen Angeboten im Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach gehören beispielweise das Multikulturelle Interreligiöse Theaterensemble. Das spielt Märchen, Anekdoten und abendfüllende Stücke aus der ganzen Welt – ebenso bunt gemischt wie die Besetzung. Das Ensemble ist offen für jedermann. Oder das "internationale Kochen": Überall auf der Welt haben Frauen ähnliche Aufgaben und Probleme in der Kindererziehung, im Haushalt auf der Arbeit. Beim Internationalen Kochen gibt es die Möglichkeit zum Austausch und Kennenlernen. Kinder können miteinander spielen bzw. werden betreut, während gemeinsam gekocht wird. Anschließend werden die zubereiteten Leckereien zusammen gegessen.

Evangelische Kirchengemeinde Bergisch Gladbach

Interkulturelles Zentrum "Alte Feuerwache"

Im Bürgerzentrum "Alte Feuerwache" bietet das Diakonische Werk Köln und Region unter der Überschrift "Interkulturelles Zentrum" Aktivitäten für verschiedene Zielgruppen an. Das Zentrum ist für alle Menschen mit und ohne Migrationshintergrund offen, Begegnung und Integration stehen hier im Vordergrund. Weiterer Schwerpunkt ist die Unterstützung des freiwilligen Engagements. Da gibt es Angebote für Schülerinnen und Schüler, beispielsweise Sprachförderung und Hausaufgabenhilfe bis Klasse 10, aber auch Aktivitäten wie Ausflüge, Museumsbesuche und Bastelnachmittage. Seniorinnen und Senioren treffen sich zum Folkloretanz, zur Gymnastik oder zu Seminaren. Für Frauen gibt es außerdem spezielle Sprachförderkurse, Vorträge, Gesprächsrunden und kreative Gruppen.

Diakonisches Werk Köln und Region

Kölner Flüchtlingsrat e.V.

Seit 1984 setzt sich der Kölner Flüchtlingsrat für die Rechte und die Integration von Flüchtlingen, für Toleranz und Völkerverständigung ein. Er zählt damit zu den ersten Flüchtlingsräten Deutschlands. Gegeründet wurde er als Zusammenschluss verschiedener Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen sowie mit maßgeblicher Unterstützung der Evangelischen Kirche. Finanzieller Träger ist seit 1998 der Kölner Flüchtlingsrat e.V. Dieser Verein hat sich zum Ziel gesetzt, mit den Flüchtlingen ihr Recht auf Asyl durchzusetzen und menschenwürdige Lebensbedingungen zu schaffen. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die Beratung von Flüchtlingen - auch von Menschen "ohne Papiere". Der Verein versteht sich als Interessenvertretung der Flüchtlinge gegenüber Behörden, Institutionen und politischen Gremien. Er informiert und berät auch Gemeinden sowie kirchliche und nichtkirchliche Flüchtlingsinitiativen, koordiniert die Flüchtlingsarbeit in Köln und Umgebung, beteiligt sich an Diskussionsforen, organisiert Seminare, Tagungen und Ausstellungen und versucht, auf die Asylpolitik durch Stellungnahmen und Aktionen sowie durch Zusammenarbeit mit landes- und bundesweiten Asyl-Organisationen Einfluss zu nehmen. 

Kölner Flüchtlingsrat e.V.

Migrationsberatung der Diakonie für erwachsene Zuwanderer

Dieses Angebot des Diakonischen Werks Köln und Region richtet sich an Neuzuwanderer, die älter als 27 Jahre sind: Es bietet individuelle, bedarfsorientierte Begleitung im Integrationsprozess. Zur Zielgruppe gehören außerdem anerkannte Flüchtlinge, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, jüdische Zuwanderinnen und Zuwanderer und Arbeitsmigrantinnen und -migranten sowie deren Familienangehörige. Konkret werden praktische Hilfestellungen gegeben, etwa die Vermittlung von Sprach- und Orientierungskursen, Beratung bei Fragen zur Aufenthaltsverfestigung, Familienzusammenführung oder Einbürgerung, zur Anerkennung von Schul- und Berufsabschlüssen, zum Umgang mit Ämtern und Institutionen und zu Fragen nach sozialen Leistungen. Auch Erziehung, Partnerschaft, Gesundheit, psychische Belastungen oder Behinderungen können Thema sein.

Diakonisches Werk Köln und Region